Mich hat's ja Ostern leider flach gelegt, sodass ich schööön mit dickem Hals und Brummschädel im Bett lag, statt Eier zu suchen. Wie gut, dass ich meine Basteleien schon vorher fertig hatte...! Dieses Jahr wollte ich nämlich unbedingt endlich einen Osterstrauch. Hab ich die letzten Jahre einfach immer verpeilt. Und damit der nicht so nackig ist, musste natürlich Deko her.
Und weil die Blüten der Kirschzweige so schön sind, sollen die auch noch zur Geltung kommen:
So, nun zum Entstehungsprozess. ;) Ist ganz simpel. Ich habe mich auf Kindergartenzeiten zurück besonnen und Salzteig gemacht.
Wie man sieht, habe ich nicht nur Eier ausgestochen, sondern noch andere Osterförmchen benutzt, aber die habe ich noch nicht weiter verwendet. Die Eier hingegen wurden nach dem Backen mit Serviettentechnik verziert, zum Teil auch vorher farbig grundiert. Fertig! :)
Dienstag, 29. März 2016
Sonntag, 6. März 2016
Erster Versuch in Anthrazit
Erinnert ihr euch an das "Premierenkleid"? Ich hatte ziemlich Spaß daran, mich endlich mal an Neues zu wagen und Techniken auszuprobieren, um die ich sonst herum schleiche. Meine Sorge, etwas falsch zu machen oder schönen Stoff zu versemmeln, hemmt mich sonst leider viel zu oft. Da ich an diesem Wochenende viel Zeit für mich hatte, habe ich diese genutzt, um meinen Mut zu sammeln und einfach mal zu machen.
Ziel:
burda-Schnitt für ein Basic-Langarmshirt ausprobieren, elastische Nähte und Säume üben. Zu solchen Zwecken lag schon lange ein anthrazitfarbener Viskose-Jersey bei mir herum, den ich mal günstig im Sale erwoben hatte.
Zuerst mal das Ergebnis. Niemand mag zu lange lesen. ;)
Erkenntnis: beim nächsten mal die Ärmel etwas schmaler und deutlich kürzer machen (musste einiges vorm Säumen wegschnibbeln, daher die weiten Enden) und im Rückenteil den Schnitt verkürzen. Da wirft es nämlich ordentlich Falten.
Sehr zufrieden bin ich mit den Säumen an den Ärmeln und am unteren Rand des Shirts. Ich habe "falsche Bündchen" für Faule genäht, bei denen der Stoff so gefaltet und gesteppt wird, dass es am Ende wie ein Bündchen aussieht. (Auf dieser Seite zu finden, weiter unten.) Dabei habe ich nebenbei eine wahre Nähfuß-Offenbarung erlebt - einen Kantennähfuß (so ähnlich sieht er aus)! Mit der Führungsschiene kann man wunderbar gleichmäßig knappkantig absteppen. Das machte richtig Spaß. :) Vielleicht sollte ich mich mit den anderen Füßchen auch mal beschäftigen und nicht nur den Universalfuß nehmen...
Am Halsausschnitt habe ich es noch mal mit der Zwillingsnadel versucht. Ich glaube, wir zwei beiden werden so langsam warm. Ideal ist es noch nicht, aber schon viel besser als beim letzten Projekt. Der Ausschnitt ist Marke einfach - schlicht umgeklappt und abgesteppt. Beim nächsten mal mache ich ihn wohl ein wenig größer, so eng am Hals mag ich das eigentlich nicht so gerne. Und mit Beleg, das ist doch schicker. ;)
Fazit:
Happy! Mein erstes Shirt! Yay! Es lohnt sich, sich zu trauen und ich habe wieder einiges dabei gelernt. Da es tragbar ist, aber etwas langweilig durch den Stoff, werde ich es wohl mit Bleiche bearbeiten. Erste Tests mit Stoffresten waren schon vielversprechend (lila!).
Ziel:
burda-Schnitt für ein Basic-Langarmshirt ausprobieren, elastische Nähte und Säume üben. Zu solchen Zwecken lag schon lange ein anthrazitfarbener Viskose-Jersey bei mir herum, den ich mal günstig im Sale erwoben hatte.
Zuerst mal das Ergebnis. Niemand mag zu lange lesen. ;)
| Schlabber, schlabber... |
Sehr zufrieden bin ich mit den Säumen an den Ärmeln und am unteren Rand des Shirts. Ich habe "falsche Bündchen" für Faule genäht, bei denen der Stoff so gefaltet und gesteppt wird, dass es am Ende wie ein Bündchen aussieht. (Auf dieser Seite zu finden, weiter unten.) Dabei habe ich nebenbei eine wahre Nähfuß-Offenbarung erlebt - einen Kantennähfuß (so ähnlich sieht er aus)! Mit der Führungsschiene kann man wunderbar gleichmäßig knappkantig absteppen. Das machte richtig Spaß. :) Vielleicht sollte ich mich mit den anderen Füßchen auch mal beschäftigen und nicht nur den Universalfuß nehmen...
Am Halsausschnitt habe ich es noch mal mit der Zwillingsnadel versucht. Ich glaube, wir zwei beiden werden so langsam warm. Ideal ist es noch nicht, aber schon viel besser als beim letzten Projekt. Der Ausschnitt ist Marke einfach - schlicht umgeklappt und abgesteppt. Beim nächsten mal mache ich ihn wohl ein wenig größer, so eng am Hals mag ich das eigentlich nicht so gerne. Und mit Beleg, das ist doch schicker. ;)
Fazit:
Happy! Mein erstes Shirt! Yay! Es lohnt sich, sich zu trauen und ich habe wieder einiges dabei gelernt. Da es tragbar ist, aber etwas langweilig durch den Stoff, werde ich es wohl mit Bleiche bearbeiten. Erste Tests mit Stoffresten waren schon vielversprechend (lila!).
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