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Sonntag, 13. September 2015

Steinchen, Steinchen, du musst wandern

Der ein oder andere von euch weiß vielleicht, dass ich Geocaching sehr zugetan bin, auch wenn ich nicht sooo oft auf Streifzug gehe. Beim Cachen war ja ursprünglich nicht nur das Eintragen ins Logbuch das Ziel, sondern auch das Tauschen von... nunja... Tauschgegenständen.

Üblicherweise handelt es sich dabei um Krimskrams wie Schlüsselanhänger, Aufkleber, kleine Figürchen und ähnliches. Für mich eher uninteressant, deshalb habe ich mich bisher nicht am Tauschhandel beteiligt.

Was wäre aber, wenn auch ein paar schönere Tauschgegenstände im Umlauf wären? Etwas hübsches, kreatives, persönliches? Als ich neulich in den Weiten des Internets kürzlich auf die bezaubernde Idee handbemalter Steine gestoßen bin, dachte ich, dass die sich auch hübsch in einem Cache machen würden.

Gesagt, getan. Hier sind meine ersten bescheidenen Versuche:





Auf der Rückseite ist jeweils auch mein Cacher-Name aufgemalt. Vielleicht meldet sich ja auch mal ein Finder. :) Jetzt muss ich nur noch daran denken, sie auf der nächsten Caching-Tour mitzunehmen.

Dienstag, 10. März 2015

Ansichten und Aussichten

Man sollte es kaum glauben, aber selbst im grauen Februar kann man an der Mosel ein nettes Wochenende verbringen. Weinberge, einsame Bänkchen auf Anhöhen, ein plätscherndes Flüsschen und ein Haufen Geocaches. Sehr, sehr schön.



 

  


Sonntag, 22. Juni 2014

Schatzsuche!

Heute möchte ich mal meine aktuelle Begeisterung mit euch teilen. Vielleicht kennt ihr dieses Gefühl aus Kindertagen, wenn man Schatzsuche gespielt hat. Was es nicht alles für aufregende Winkel und Verstecke gibt, in denen sich ein geheimer Schatz verbergen könnte...! Und was da wohl drin sein könnte?
Ein bisschen kann man dieses Gefühl mit einem Hobby zurückholen, das ich kürzlich für mich entdeckt habe: Geocaching! Mein Urlaub eignete sich nun ganz hervorragend, um mich auf ausgedehnte Schatzsuche zu begeben.


Dabei habe ich Bäume erklettert, mich durchs Unterholz geschlängelt, bin unter Stege und Treppen gekrabbelt, habe in hohlen Geländern herumgestochert, unzählige Straßenschilder untersucht und an allem Möglichen herumgegrabbelt. (Was, nebenbei bemerkt, manchmal ziemlich unappetitlich endete.) Auch erste Nano-Caches waren dabei, also die Minis unter den Cache-Behältern. Dementsprechend enthalten sie meist nur einen winzigen, schmalen Papierstreifen.



Ich hätte anfangs nie gedacht, dass man diese Winzlinge überhaupt entdecken kann, aber mit technischem Schnickschnack und teils guten Hinweisen in der Beschreibung ist es machbar. Die größeren Caches beherbergen dafür manchmal Travelbugs, also kleine Gegenstände, die von Cache zu Cache reisen wollen und deren Weg man im Internet verfolgen kann.

Alles in allem eine spannende Angelegenheit. Man entdeckt viele interessante Orte, zu denen man ohne Cache vielleicht gar nicht gekommen wäre und lernt manchmal sogar was. Noch lustiger: Caches entdecken, weil *andere* sehr auffällig-unauffällig an einem Straßenschild rumfingern. :D

Habt ihr auch schon mal Caches gesucht?