Physische Post ist ja sowieso schon etwas vergleichsweise Seltenes geworden, worüber ich mich dann aber umso mehr freue, wenn ich es im Briefkasten habe. Und da ich weiß, dass es manch Anderem ebenso geht, bemühe ich mich, auch selbst mehr davon zu verschicken. Da kam mir das wunderschöne Motivpapier gerade recht, dass ich kürzlich für einen unschlagbaren Preis beim Discounter mitnahm. Das eignet sich doch perfekt zum Gestalten von Grußkarten!
Und hier das Ergebnis vom ersten Anlauf. (Mit Fröschlis!)
Ich bin ziemlich zufrieden und erahne tausend weitere Möglichkeiten, mit dem Papier und verschiedenen Formen und Konzepten zu arbeiten. Die restlichen Karten aus diesem Durchgang sahen allerdings mehr oder minder gleich aus, daher gibt es stellvertretend nur ein Foto.
Hach, ich muss öfter basteln!
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Dienstag, 16. Februar 2016
Samstag, 14. November 2015
Nachtrag: Gruselfinger zu Halloween
Jaja, Halloween ist schon wieder eine ganze Weile vorbei... Dennoch war ich so begeistert von dieser Idee, dass ich sie euch zeigen wollte. Ich präsentiere also diese leckeren Fingerchen aus Mürbeteig, die wir an Halloween genascht haben. Yummy!
Sonntag, 13. September 2015
Steinchen, Steinchen, du musst wandern
Der ein oder andere von euch weiß vielleicht, dass ich Geocaching sehr zugetan bin, auch wenn ich nicht sooo oft auf Streifzug gehe. Beim Cachen war ja ursprünglich nicht nur das Eintragen ins Logbuch das Ziel, sondern auch das Tauschen von... nunja... Tauschgegenständen.
Üblicherweise handelt es sich dabei um Krimskrams wie Schlüsselanhänger, Aufkleber, kleine Figürchen und ähnliches. Für mich eher uninteressant, deshalb habe ich mich bisher nicht am Tauschhandel beteiligt.

Auf der Rückseite ist jeweils auch mein Cacher-Name aufgemalt. Vielleicht meldet sich ja auch mal ein Finder. :) Jetzt muss ich nur noch daran denken, sie auf der nächsten Caching-Tour mitzunehmen.
Üblicherweise handelt es sich dabei um Krimskrams wie Schlüsselanhänger, Aufkleber, kleine Figürchen und ähnliches. Für mich eher uninteressant, deshalb habe ich mich bisher nicht am Tauschhandel beteiligt.
Was wäre aber, wenn auch ein paar schönere Tauschgegenstände im Umlauf wären? Etwas hübsches, kreatives, persönliches? Als ich neulich in den Weiten des Internets kürzlich auf die bezaubernde Idee handbemalter Steine gestoßen bin, dachte ich, dass die sich auch hübsch in einem Cache machen würden.
Gesagt, getan. Hier sind meine ersten bescheidenen Versuche:
Auf der Rückseite ist jeweils auch mein Cacher-Name aufgemalt. Vielleicht meldet sich ja auch mal ein Finder. :) Jetzt muss ich nur noch daran denken, sie auf der nächsten Caching-Tour mitzunehmen.
Freitag, 3. April 2015
Anleitung: Schmelzbilder mit Wachsstiften
Anscheinend ist die Gestaltungstechnik, die ich für meine Osterkarten benutzt habe, doch nicht so bekannt, wie ich dachte. Daher gibt es heute die Anleitung zum Nachmachen.
Ihr braucht nicht viel dazu:
Dann legt ihr das fertige Malwerk mit der bemalten Seite nach unten(!) auf die Karte und positioniert das Motiv so, wie es euch gefällt. Achtet wirklich gut darauf, dass ihr es nicht falsch herum auflegt, sonst gibt es eine kleine Sauerei, weil alles am Bügeleisen klebt.
Jetzt nehmt ihr das Bügeleisen und bügelt kurz mit mittlerer Stufe darüber. Dabei schmilzt das Wachs, löst sich vom Butterbrotpapier und geht auf die Karte über. Das sieht dann innerhalb weniger Sekunden etwa so aus:
Wenn ihr euch auch mal daran versucht, würde ich mich freuen, wenn ihr mir einen Link hinterlasst und eure Werke zeigt. Ich bin doch so schrecklich neugierig. ;)
Ihr braucht nicht viel dazu:
- blanko Klappkarten/Postkarten (alternativ kann man auch festes Papier nehmen und die Karten selbst zuschneiden, so habe ich es gemacht)
- Wachsmalstifte
- Butterbrotpapier oder Backpapier (hauptsache, es ist nicht-saugend)
- Bügeleisen und Bügelbrett
Dann legt ihr das fertige Malwerk mit der bemalten Seite nach unten(!) auf die Karte und positioniert das Motiv so, wie es euch gefällt. Achtet wirklich gut darauf, dass ihr es nicht falsch herum auflegt, sonst gibt es eine kleine Sauerei, weil alles am Bügeleisen klebt.
Jetzt nehmt ihr das Bügeleisen und bügelt kurz mit mittlerer Stufe darüber. Dabei schmilzt das Wachs, löst sich vom Butterbrotpapier und geht auf die Karte über. Das sieht dann innerhalb weniger Sekunden etwa so aus:
Jetzt nur noch das Butterbrotpapier abziehen - et voilà! Ihr seid fertig.
Wenn ihr euch auch mal daran versucht, würde ich mich freuen, wenn ihr mir einen Link hinterlasst und eure Werke zeigt. Ich bin doch so schrecklich neugierig. ;)
Dienstag, 31. März 2015
Kunterbunte Ostergrüße
Gestern fiel mir auf, dass Ende der Woche ja schon Ostern ist. Na sowas. Und Osterkarten wären ja auch mal wieder was Feines, am liebsten selbst gemacht. Aber in so kurzer Zeit?! Und so viele?!
Ja, das geht und sieht dann etwa so aus:
Oder so:
Dabei habe ich mich auf die viel zu unterschätzen Kindergarten-Basteltechniken besonnen, in diesem Falle das Gestalten von abstrakten Schmelzbildern mit Wachsstiften, Butterbrotpapier und Bügeleisen. Ich habs damals geliebt!
Und als ich gestern damit angefangen habe, wusste ich auch direkt wieder, warum. Es macht einen Heidenspaß und schnell süchtig. ;) Darum bin ich direkt in die Massenproduktion gegangen und habe nun viel mehr Karten, als ich für Ostern brauchte.
Total einfach und schnell, aber mit tollen und überraschenden Effekten. Ich liebe es! Jetzt nur noch beschriften, eintüten und ab geht die Post. :)
Ja, das geht und sieht dann etwa so aus:
Oder so:
Dabei habe ich mich auf die viel zu unterschätzen Kindergarten-Basteltechniken besonnen, in diesem Falle das Gestalten von abstrakten Schmelzbildern mit Wachsstiften, Butterbrotpapier und Bügeleisen. Ich habs damals geliebt!
Und als ich gestern damit angefangen habe, wusste ich auch direkt wieder, warum. Es macht einen Heidenspaß und schnell süchtig. ;) Darum bin ich direkt in die Massenproduktion gegangen und habe nun viel mehr Karten, als ich für Ostern brauchte.
| Und das ist nur EIN Stapel... |
Total einfach und schnell, aber mit tollen und überraschenden Effekten. Ich liebe es! Jetzt nur noch beschriften, eintüten und ab geht die Post. :)
Donnerstag, 11. September 2014
Mein kleiner grüner Kaktus
Gerade erst genäht und schon macht er sich auf die Reise zu einer kaktusverrückten, lieben Freundin von mir, die Geburtstag hat: dieser kleine Stoffkaktus.
Wie man sieht, habe ich ihm sogar eine schicke Blüte spendiert, damit er nicht ganz so nackig ist. Wo der Arme doch schon keine Stacheln hat...
Fällt aber zwischen den echten Kollegen fast nicht auf, oder? ;)
Wie man sieht, habe ich ihm sogar eine schicke Blüte spendiert, damit er nicht ganz so nackig ist. Wo der Arme doch schon keine Stacheln hat...
Fällt aber zwischen den echten Kollegen fast nicht auf, oder? ;)
Dienstag, 20. August 2013
Äpfel auf den Augen
Öfter mal was Neues. Tomaten sind out, hab ich mir sagen lassen. Deshalb entstand heute in einer kurzentschlossenen Näh-Aktion diese Schlafbrille hier:
Wozu man das braucht? Das habe ich mich früher auch immer gefragt. Bis ich das zweifelhafte Vergnügen hatte, zu erfahren, wie schlecht man einschlafen kann, wenn nebenbei im gleichen Raum noch jemand im Dunklen fern sieht... Augen zu und trotzdem flimmert alles. Mist.
Ich bin gespannt, ob die Schlafbrille trotz der hellen Stoffe nun ihren Zweck erfüllt. :)
Wozu man das braucht? Das habe ich mich früher auch immer gefragt. Bis ich das zweifelhafte Vergnügen hatte, zu erfahren, wie schlecht man einschlafen kann, wenn nebenbei im gleichen Raum noch jemand im Dunklen fern sieht... Augen zu und trotzdem flimmert alles. Mist.
Ich bin gespannt, ob die Schlafbrille trotz der hellen Stoffe nun ihren Zweck erfüllt. :)
Sonntag, 28. Juli 2013
Schicht-Smoothie
Wir sind neuerdings stolze Besitzer eines gewissen Küchengeräts, mit
dem man ganz wunderbar im Handumdrehen leckere Smoothies machen kann.
Ich gebe zu, dass ich anfangs skeptisch war und dachte "das braucht man
doch nicht!".
Nach einigem Testen kann ich sagen: nein, man braucht es nicht, aber es ist schon toll, sowas zu haben. ;)
Damit kann man zum Beispiel auch solche Schicht-Smoothies zum Frühstück machen. Das ist schon was fürs Auge.
Was zu Gucken gibts auch auf dem Balkon, aber das zeige ich euch beim nächsten mal.
Nach einigem Testen kann ich sagen: nein, man braucht es nicht, aber es ist schon toll, sowas zu haben. ;)
Damit kann man zum Beispiel auch solche Schicht-Smoothies zum Frühstück machen. Das ist schon was fürs Auge.
Was zu Gucken gibts auch auf dem Balkon, aber das zeige ich euch beim nächsten mal.
Mittwoch, 5. Juni 2013
Bert
Da er ja inzwischen gut beim Geburtstagskind angekommen ist, kann ich ihn auch endlich hier zeigen. ;) Eine liebe Freundin hatte sich schon vor einer Weile ein neues Nadelkissen von mir gewünscht. Und welcher Anlass eignet sich besser als ein Geburtstag, um kreativ zu werden und an die Arbeit zu gehen?
Nun, das Resultat seht ihr hier: Bert!
Der arme sieht schon etwas mitgenommen aus, aber so ein Leben als Voodoo-Puppe ist ja auch nicht so leicht. Immer dieses Gepiekse...
Kurzinfos dazu: der "Schnitt" ist selbst gezeichnet, Hauptmaterial ist Fleece (auch die Füllung besteht aus Fleeceresten) und genäht wurde bei der Größe von ca 10 cm natürlich mit der Hand. Dauer: so pi mal Daumen eine Stunde. (Ich bin aber auch recht langsam beim per Hand nähen. ^^)
Ich hoffe, ihm gefällts in seinem neuen Zuhause. :)
Nun, das Resultat seht ihr hier: Bert!
Der arme sieht schon etwas mitgenommen aus, aber so ein Leben als Voodoo-Puppe ist ja auch nicht so leicht. Immer dieses Gepiekse...
Kurzinfos dazu: der "Schnitt" ist selbst gezeichnet, Hauptmaterial ist Fleece (auch die Füllung besteht aus Fleeceresten) und genäht wurde bei der Größe von ca 10 cm natürlich mit der Hand. Dauer: so pi mal Daumen eine Stunde. (Ich bin aber auch recht langsam beim per Hand nähen. ^^)
Ich hoffe, ihm gefällts in seinem neuen Zuhause. :)
Samstag, 23. Juni 2012
Röckchen Marke Eigenbau
Ich habe es euch ja versprochen - dieses mal endlich ein Näheintrag.
Und ich verkünde stolz: Es ist vollbracht. Ich habe tatsächlich mein erstes, vollständig ohne Hilfe angefertigtes, tragbares Kleidungsstück genäht! Ein schwarzes Röckchen, das ich mir mehr oder weniger selbst zusammengebastelt habe. Hier sieht ihr das gute Stück:
Im Großen und Ganzen bin ich damit auch relativ zufrieden. Nur habe ich einen sehr dummen Fehler kurz vor Schluss gemacht und erst das Gummiband ins Bündchen genäht und danach versucht, die Rockbahn daran einzureihen. Nicht so schlau. Natürlich ließ sich das Ganze dann nicht mehr ordentlich annähen. Dadurch ist der Bund unregelmäßig breit und die Rockbahn ist nicht so schön gleichmäßig, sondern hat unvorteilhafte Knubbel und ist nicht überall gleich lang.
Aber da ich nun weiß, wie es geht und und der Schnitt sich mit einem einzigen Meter Stoff realisieren lässt, setze ich mich demnächst einfach noch mal dran. :)
Aber so ein Probestück ist ja zum Fehler machen und Lernen da. Dafür weiß ich jetzt, wie man einen doppelten Gummizug einarbeitet...
... und meine Nähte sehen auch immer weniger aus wie Schlangenlinien eines betrunkenen Autofahrers. Auch parallele Nähte klappen schon ganz gut:
Fazit: für einen ersten Versuch nicht schlecht, aber da geht noch was. ;)
Und ich verkünde stolz: Es ist vollbracht. Ich habe tatsächlich mein erstes, vollständig ohne Hilfe angefertigtes, tragbares Kleidungsstück genäht! Ein schwarzes Röckchen, das ich mir mehr oder weniger selbst zusammengebastelt habe. Hier sieht ihr das gute Stück:
| Getragen. Das nächste mal zuppel ich mein Shirt auch besser zurecht. |
| Von hinten. Eigentlich genauso, nur sieht man hier besser, dass er doch etwas schief ist. |
| Und einmal ohne mich drin von nahem. |
Im Großen und Ganzen bin ich damit auch relativ zufrieden. Nur habe ich einen sehr dummen Fehler kurz vor Schluss gemacht und erst das Gummiband ins Bündchen genäht und danach versucht, die Rockbahn daran einzureihen. Nicht so schlau. Natürlich ließ sich das Ganze dann nicht mehr ordentlich annähen. Dadurch ist der Bund unregelmäßig breit und die Rockbahn ist nicht so schön gleichmäßig, sondern hat unvorteilhafte Knubbel und ist nicht überall gleich lang.
Aber da ich nun weiß, wie es geht und und der Schnitt sich mit einem einzigen Meter Stoff realisieren lässt, setze ich mich demnächst einfach noch mal dran. :)
| Der Beweis: es passt alles auf 1m Ditte und ist damit äußerst preiswert. |
Aber so ein Probestück ist ja zum Fehler machen und Lernen da. Dafür weiß ich jetzt, wie man einen doppelten Gummizug einarbeitet...
... und meine Nähte sehen auch immer weniger aus wie Schlangenlinien eines betrunkenen Autofahrers. Auch parallele Nähte klappen schon ganz gut:
Fazit: für einen ersten Versuch nicht schlecht, aber da geht noch was. ;)
Mittwoch, 14. März 2012
Schöner frühstücken
Ich mag es, Dinge mit Funktion zu nähen. Plüschis und Co sind ja sehr niedlich, aber eigentlich stehen sie nur rum. Ich mache lieber Sachen, die ich auch benutzen kann. Und wenn die Nähprojekte dann auch noch meiner mangelnden Geduld entgegen kommen (sprich: wenn ich in absehbarer Zeit damit fertig werde und das Ergebnis in der Hand halten kann), ist es perfekt.
So ein Projekt ist definitiv der Brötchenkorb, den ich gerade nach dieser Anleitung genäht habe.
Kein sehr atmosphärisches Bild, ich weiß. ;) Aber ich habe derzeit keine Brötchenhaufen hier, mit denen ich das Teil geschickt hätte in Szene werfen können. Mit dem Ergebnis bin ich aber dennoch sehr zufrieden. Keine Schnitzer, alles hübsch sauber, ziemlich gerade Nähte und vor allem sehr bunt und frühlingshaft. :)
Das einzige, was mich wundert: mir erscheint der Korb so... groß. Ich muss das erst mal in der Praxis am Frühstückstisch austesten. Ansonsten gibt es aber sicher auch ein hübsches Utensilio (sprich: eine Kramkiste für lose rumliegendes Zeug) ab.
So ein Projekt ist definitiv der Brötchenkorb, den ich gerade nach dieser Anleitung genäht habe.
Kein sehr atmosphärisches Bild, ich weiß. ;) Aber ich habe derzeit keine Brötchenhaufen hier, mit denen ich das Teil geschickt hätte in Szene werfen können. Mit dem Ergebnis bin ich aber dennoch sehr zufrieden. Keine Schnitzer, alles hübsch sauber, ziemlich gerade Nähte und vor allem sehr bunt und frühlingshaft. :)
Das einzige, was mich wundert: mir erscheint der Korb so... groß. Ich muss das erst mal in der Praxis am Frühstückstisch austesten. Ansonsten gibt es aber sicher auch ein hübsches Utensilio (sprich: eine Kramkiste für lose rumliegendes Zeug) ab.
Donnerstag, 8. März 2012
Darf ich vorstellen...?
Gestatten - das hier ist Klettermäxchen. Ich habe ihn vor einer ganzen Weile mal als Überbringer eines Gutscheins für einen Kletterparkbesuch gebastelt. Er bekam nen schicken roten Walnusshelm (ja, liebe Kinder, das ist wichtig!) und einen "Baum" zum Hochklettern, an dem er in Position gebracht wurde, den ich aber leider nicht fotografiert habe.
Solche Pfeifenreinigerfiguren habe ich früher als Kind wahnsinnig gerne gebastelt, allerdings hatten die damals keine vornehme, maßgeschneiderte Filzkleidung wie Mäxchen und standen immer nur dumm rum. Mäxchen hat seinen Gutschein jedenfalls mit Stolz getragen, glaube ich. ;)
Jetzt habe ich glatt wieder Lust, noch ein paar davon zu machen. Zu dumm, dass ich keine Wollreste habe.
| Ein fröhliches Kerlchen, nicht wahr? |
| Profilansicht für den Helm |
| Und hier noch mal im Ganzen, da ist die Kleidung besser zu sehen. |
Jetzt habe ich glatt wieder Lust, noch ein paar davon zu machen. Zu dumm, dass ich keine Wollreste habe.
Mittwoch, 7. März 2012
Die Pille... äh... Hülle fürs Handy
Ich weiß nicht genau, wie die Damen und Herren des orangefarbenen Handy-Anbieters darauf kommen, dass Handys sich vor ungewollter Schwangerschaft schützen müssten. Vielleicht wissen die mehr als ich. Meines muss jedenfalls lediglich vor Kratzern und unsanfter Bodenkonfrontation geschützt werden. (Meine Damen und Herren - die Frau mit Talent zur geschickten Überleitung...!) Deshalb hab ich mir vor einer Weile schon eine passende Hülle genäht.
In meinem Kopf war die Sache total einfach. Äußerer Stoff, Vlieseline, innerer Stoff. Alles zusammennähen, durch die Lücke wenden, et voilà. Haha.
Letzlich habe ich das Ganze mindestens 3 mal wieder aufgetrennt. Gut, ich bin auch selbst Schuld. Hätte ja die schicke Vlieseline einfach außen lassen können. Wäre auch mal voll individuell und so. Aber nein, es musste ja der Pünktchenstoff sein. Da meine Erfahrung UND Vorstellungskraft bei dieser ganzen Wenderei nur sehr begrenzt sind, dauerte es eine ganze Weile, bis das Ergebnis war wie gewünscht.
Es gibt auch vieles, was ich das nächste Mal anders machen würde. Die Lasche müsste z.B. weiter überlappen, damit sie nicht so hoch steht. Aber egal, ich mag sie auch so.
| einmal zu |
| einmal auf |
| einmal mit Bewohner |
In meinem Kopf war die Sache total einfach. Äußerer Stoff, Vlieseline, innerer Stoff. Alles zusammennähen, durch die Lücke wenden, et voilà. Haha.
Letzlich habe ich das Ganze mindestens 3 mal wieder aufgetrennt. Gut, ich bin auch selbst Schuld. Hätte ja die schicke Vlieseline einfach außen lassen können. Wäre auch mal voll individuell und so. Aber nein, es musste ja der Pünktchenstoff sein. Da meine Erfahrung UND Vorstellungskraft bei dieser ganzen Wenderei nur sehr begrenzt sind, dauerte es eine ganze Weile, bis das Ergebnis war wie gewünscht.
Es gibt auch vieles, was ich das nächste Mal anders machen würde. Die Lasche müsste z.B. weiter überlappen, damit sie nicht so hoch steht. Aber egal, ich mag sie auch so.
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