Mittwoch, 6. Februar 2013

Challenge accepted!

Nachdem sowohl der Umzug, als auch das Studium geschafft sind, wird ein neues Projekt in Angriff genommen. Pffft, Studium! Ich wage mich jetzt an etwas richtig Kompliziertes! ;)

Ein Nano-Aquarium! :D

Um sowas bin ich vor einer Weile schon mal rumgeschlichen, weil ich Aquarien so schön beruhigend zum Anschauen finde und keinen Platz für ein "richtiges" großes Becken habe. (Außerdem hatte ich keine Lust, mehrere hundert Liter Wasser die Woche zu wechseln.... ^^) Aber jetzt habe ich anlässlich meines Abschlusses so ein Nano-Aquarium-Set geschenkt bekommen und kann tatsächlich loslegen. Naja, dachte ich jedenfalls, denn ganz so einfach ist das alles offensichtlich nicht, wie bereits eine kurze Google-Recherche zeigt. Allein die Wasserchemie ist für Anfänger erst mal ein Buch mit sieben Siegeln. Noch dazu soll es in kleinen Becken (bei mir sind es 20l) sehr viel schwieriger sein, ein stabiles Ökosystem aufzubauen, als in großen.

Außerdem hat wohl jeder Aquarianer so seine eigenen Erfahrungen und Geheimrezepte, sodass man kaum allgemein gültige Aussagen findet und vermutlich selbst ein wenig experimentieren muss. Und der "Fachhandel" versucht einem einzureden, dass man zig verschiedene Mittelchen fürs Wasser natürlich unbedingt braucht, noch dazu gefühlte Myriaden verschiedene Futtermittel, Wassertests und high-tech-Ausrüstungsgegenstände. Gar nicht so leicht, sich zurechtzufinden!

Dennoch habe ich inzwischen einen Plan und muss mich jetzt nur noch entscheiden, woher ich meine Pflanzen und Tiere beziehen werde. Tiere? Keine Sorge, in so ein Mini-Becken kommen natürlich keine Fische! Nein, bei mir sollen Zwerggarnelen einziehen.

Ich bin schon ganz gespannt, ob das alles so klappt, wie ich mir das wünsche! :)

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